Rauchen in der Schwangerschaft

Rauchen in der Schwangerschaft


Zigaretten gelten trotz Werbeverbot und Warnungen vor Gesundheitsschäden nach wie vor als das gängigste legale Suchtmittel neben Alkohol. Das Genussgift Nikotin löst bei vielen Rauchern eine so starke Abhängigkeit aus, dass oft sogar trotz schwerer Herz- oder Lungenkrankheiten weitergeraucht wird. Selbst das Rauchen in der Schwangerschaft war jahrzehntelang gang und gäbe und bis heute sehen manche werdende Mütter nicht ein, wieso sie sich den harten Nikotin-Entzug ihrem Kind zuliebe zumuten müssen.

Ist es sinnvoll, sich das Rauchen in der Schwangerschaft abzugewöhnen?

Nikotinentzug erfordert ein hohes Maß an Disziplin und setzt die Süchtigen oft unter einen erheblichen Leidensdruck. Deshalb fühlen sich viele Schwangere nicht in der Lage, zusätzlich zu den oft ebenfalls recht unangenehmen Symptomen ihres Zustandes auch noch Entzugserscheinungen zu ertragen. Als Argument wird oft angeführt, dass „früher“ auch während der Schwangerschaft geraucht wurde und die Kinder durchweg wohlgeraten auf die Welt gekommen sind. Außerdem soll die Geburt weniger schwer sein, wenn das Kind sich nicht richtig entwickeln konnte und daher klein geblieben ist. Hierbei handelt es sich jedoch um reine Schutzbehauptungen, die aufgestellt werden, um der Tatsache nicht ins Auge zu sehen, dass jeder Glimmstängel dem eigenen Baby aktiv schadet, seine Entwicklung verzögert und Intelligenz und Leistungsfähigkeit für das ganze Leben herabsetzen kann.

Rauchen in der Schwangerschaft: Auch der Partner sollte aufhören

Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass bei vielen Frauen, die es nicht schaffen, sich das Rauchen trotz Schwangerschaft abzugewöhnen, auch der Ehemann oder der Partner Zigaretten konsumiert. Schon aus Solidarität sind hier auch die werdenden Väter in die Pflicht genommen, ihre Partnerin beim Entzug zu unterstützen und auch selber auf Nikotin zu verzichten. Auch Passivrauchen ist bekanntlich schädlich für die Gesundheit, und spätestens, wenn das Kind da ist, sollte in seiner Umgebung natürlich auf keinen Fall gequalmt werden. Die Schwangerschaft stellt also im Idealfall eine wichtige Motivationsgrundlage dar, den neuen Lebensabschnitt mit Kind rauchfrei zu beginnen.

Rauchen in der Schwangerschaft – das kleinste Problem vieler Mütter

Nicht immer ist die Schwangerschaft eine idyllische Zeit der Vorbereitung auf das Familienleben. Gerade ungewollt Schwangere oder sehr junge Mütter haben mit vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, um ihr Leben neu zu ordnen. Oft wird die Schwangerschaft auch nicht sofort bemerkt, sodass der Fötus bereits mit den Auswirkungen von Nikotin oder Alkohol zu kämpfen hat. All dies ist verständlich, aber letzten Endes sollte das Hauptanliegen jeder Schwangeren darin bestehen, ihrem Kind einen gesunden Start ins Leben zu ermöglichen. Rauchen in der Schwangerschaft ist mit diesem Ziel in keiner Weise zu vereinbaren.





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